Castelmola

Ein mittelalterliches Bergdörfchen oberhalb von Taormina, berühmt für seine weite Aussicht und den süßen Mandelwein „Vino alla mandorla“. Den bekommt man auch in der Bar Turrisi, bereits 1812 eröffnet.        Bar Turrisi Das dreistöckige Lokal gibt sich etwas „ungewöhnlicher“ als andere Bars. Hier feiert man den Penis (als Türgriff, Statue, auch in Marzipan, als Lutscher …. 🙂 ) und beruft sich dabei auf die griechische Vergangenheit. Was die hübsche Stehlampe dann dort will?    Ohne Kommentar   Lampe

Taormina

Zurück an der Küste bei San Marco südlich von Taormina. Der Blick aus dem „Schlafzimmerfenster“ im Alkoven am Morgen. Rauchender Ätna!Ätna

Taormina: Siziliens meistbesuchter Urlaubsort, Gott sei Dank nicht um diese Jahreszeit. Tourismus pur, Charme hat der Ort trotzdem reichlich und eine wunderschöne Küste mit der “ Isola Bella“ .    Isola Bella

Ein Muss für jeden Besucher ist das “ Teatro Greco“, das griechisch – römische Theater ist das mit Abstand berühmteste Bauwerk der Stadt, vielleicht sogar Siziliens.Teatro GrecoTeatro Greco2  Im Hintergrund der schneebedeckte Ätna, schon wieder leider wolkenverhangen. Der Lebensnerv der Stadt ist die Einkaufsmeile „Corso Umberto“, hier mit der Piazza IX. Aprile.Piazza IX AprileAlles Marzipan                                                            Alles Marzipan, auch oben rechts die Schwertfischsteaks.

 

Neuschnee am Ätna

Die nächtliche Ruhe wurde gestört durch Gewitter, Sturm und Schneefall. Im Halbschlaf sah ich mich schon die Schneeketten aufziehen und gestreßt die Serpentinen runtereiern. Doch dann kam der Morgen!Schnee am Rifugio Sapienza Sonne, 5cm Neuschnee und Räumfahrzeuge :-). Da blieb Zeit für eine kleine Kraterexpedition.KraterexpeditionKrater im Schnee

Skifahren oder Schneeschuhwandern war nicht angesagt, dafür aber Apres Ski :-).Apres Ski

 

 

on the road again

Nach über 5 Wochen gemeinsam auf dem Campingplatz bei Avola, nun der große „schmerzvolle“ Abschied :-).     Abschied Sabbiadoro          Nächstes Wiedersehen Anfang September in den kanadischen Rocky Mountains.        Karin und Lothar fahren nun in Richtung Süden und wir in Richtung Ätna. Da der Vulkan letzte Woche schon zwei kleinere Ausbrüche hatte, ist die Wahrscheinlichkeit jetzt hoffentlich klein (?).Ätna

Der kostenlose Stellplatz war total leer !!!!!  Warum nur?  Wahrscheinlich zu kalt :-).Schnee auf dem ÄtnaStellplatz am Krater Oder wegen diesem Nachbarn ?

Siracusa Teil 3 – Neapolis

In der Antike das kulturelle Zentrum der Stadt, mittlerweile sind die antiken Monumente der Anziehungspunkt der Touristen. So auch das “ Teatro Greco“, das größte Theater der Antike mit 15.000 Zuschauern. Es wird heute noch wegen der hervorragenden Akustik für Theaterfestspiele genutzt.    Teatro GrecoTheaterpause   Theaterpause !

Auch ein Highlight ist das sogenannte “ Ohr des Dionysios „. Diese Grotte ist fast 60 Meter lang und hat eine fabelhafte Akustik. Jedes Flüstern wird laut verstärkt und kräftiges Fußstampfen klingt wie ein Pistolenschuss,Ohr des Dionysios                                                              also der richtige Ort um Beziehungsgespräche zu führen :-).

Was hier so friedlich in der Landschaft liegt, sind die Überreste des „Anfiteatro“. Den Römern war das griechische Theater für Ihre aufwendigen Gladiatorenkämpfe zu klein, deshalb wurde dieses Amphitheater im 3.Jh. n. Chistus gebaut. Anfiteatro Man erkennt noch gut die Einlässe für die Gladiatoren und Kampftiere. Das Becken in der Mitte diente zur Aufnahme des reichlich fließenden Blutes, das dann über einen Kanal abgeleitet werden konnte. Aber sonst, wie gesagt, jetzt eine friedliche Idylle :-).

 

Allgäu meets Sicilia

Angekündigt und umgesetzt; Besuch von Ralle und Sabine aus dem Allgäu, sozusagen aus dem Schneegestöber in die Mandelblüte. Wohnen eine Woche in einem ehemaligen Kloster in den Bergen mit traumhafter Aussicht. Wir sorgen natürlich dafür, dass der allgäuer Hunger nach Fisch gestillt wird :-).Ralle und Sabine

Aktion Strumpfbandfisch

Der bis zu 2 Meter lange, schuppenlose Fisch heißt in Italien „sciabola“ (gesprochen „schabola“) und wird nur an den Küstengebieten angeboten. Sein weißes, sehr aromatisches Fleisch ist für jedes feine Rezept geeignet.Fischhandel Erst mal handeln und dann habe ich ihn, meinen ersten eigenen Strumpfbandfisch :-). Nicht selbst gefangen, aber selbst gekauft.mein Strumpfbandfischkleiner Grill Ok, für den Grill etwas zu lang,                “ der kleine Räuber“ . RaubfischFisch vom GrillSo gefällt er mir schon besser. ( hier mit einigen „Roten Meerbarben“ ital. trigilia)

Siracusa Teil 2 – der Markt

Auf der Insel Ortigia am Tempel des Apollo ist jeden Tag ! dieser herrliche Markt. Farbenfroh präsentieren die Händler ihre frische Waren. farbige Pracht Lautstark feilgeboten und immer verhandelbar. Ohren, Nase und Augen „saugen“ das Geschehen förmlich auf.Markt Siracusa

Dann kann man auch noch kosten und probieren, wie hier in der kleinen „borderi letteria“. Vatern macht morgens um 3.00 Uhr Käsespezialitäten, wie geräucherten Mozzarella oder mit süßem Ricotta gefüllte Hörnchen, dazu passende Weine.Borderi Letteria

Zeitvertreib

Nur 14 km von unserem Campingplatz entfernt ist der Golfplatz Monasteri. Mit Leihwagen haben wir unsere Ausrüstung erst einmal hingekarrt und können nun mit dem Roller regelmäßig zum Training fahren :-).Golfresort Monasteri      Der erste Tag mit 18 Loch bei 21 Grad im Schatten war sehr hart und der Platz echt schwierg, jedenfalls für uns. Habe zehn Bälle verloren und nur zwei gefunden. Kakteengolf Hier musste ich meinen ADAC – Golfball  ( ein Geschenk meines ehemaligen Vorsitzenden)  leider verloren geben :-(.                  Bitte sagt Ihm, ich brauche einen Neuen!