Sydney

Sydney ist eine pulsierende Metropole, eingebettet in eine grandiose Naturkulisse, sie ist Finanzzentrum, Touristenmagnet und Tummelplatz der Schönen und Reichen. Sie ist die älteste und bevölkerungsreichste Stadt des Landes. Hier sind die Yachten am längsten, die Mieten am höchsten, die Feierabenddrinks am teuersten. Sydney Harbour                                                            Port Jackson ist der größte Naturhafen der Welt, und nirgends sonst in Australien leben so viele verschiedene Nationalitäten auf engem Raum. Trotz oder gerade wegen der vielen Superlativen ist die Stadt auf der Beliebtheitsskala der Urlaubsdestinationen ganz oben. Zu den weltbekannten Klassikern der Sehenswürdigkeiten gehören sicherlich das Opernhaus und die Hafenbrücke.Sydney vom WasserHarbour Bridge   Wir haben drei volle Tage für die wichtigsten Highlights eingeplant. Sicherlich könnte man hier auch mehrere Wochen verbringen, um das reichhaltige Angebot der Stadt auszuschöpfen, ohne das es langweilig wird. Unsere Füße haben uns aber die dreitägige Kurzvariante gedankt.          Ein Schnappschuss vom Sydney Opera House darf in keinem Album/Blog fehlen.Sydney Opera HouseKaty an der Opera   Selfie  Wie geblähte Segel wirken die bis zu 67 m hohen, strahlend weißen Dächer der Oper. Doch was heute als Weltkulturerbe der UNESCO, architektonisches Weltwunder und Wahrzeichen Sydneys gefeiert wird, war während der Bauzeit (1959-73) äußerst umstritten. Kritiker fühlten sich beim Blick auf die Entwürfe des dänischen Archikten Utzons an „kopulierende Schildkröten“ erinnert :-). Die ursprünglichen Baukosten in Höhe von 7 Mio. Dollar waren am Ende auf 102 Mio. Dollar angewachsen und die Bauzeit war um schlappe 10 Jahre überschritten. Irgendwie drängen sich uns da Vergleiche zu aktuellen Bauwerken auf.Harbour Bridge von unten Die Harbour Bridge, liebevoll auch „Kleiderbügel“ genannt, wurde 1932 eingeweiht und ist die weltweit größte Stahlbogenbrücke (503m) . 150.000 Fahrzeuge wechseln täglich von der einen auf die andere Seite. Die Baukosten von etwa 13,5 Mio. Dollar wurden durch geringen Wegezoll ( heute Maut) gedeckt, 1988 war die Brücke komplett abbezahlt. Seitdem werden die Einnahmen von rund 3-4 $ pro Pkw für die Instandhaltung aufgewendet. Ein Spaziergang über den Gehweg auf der östlichen Seite bietet einen fantastischen Blick auf das Opernhaus und den Hafen.         Mit 1000 ft Höhe (rund 305 m ) ist der Sydney Tower das höchste Bauwerk Australiens.Sydney Tower                                                                                           Vom Observation Deck bietet sich ein faszinierendes 360 Grad – Panorama.Harbour von obenSkyline von oben   Wie immer in den Großstädten Australiens treffen auch hier alte Gemäuer auf moderne Hochhäuser.                                                                                   alt und neu 2alt und neuSt. Marys Cathedral                              St. Marys Cathedral ist die größte Kirche Australiens.Cathedral innen                                                                Das Queen Victoria Building aus dem Jahre 1898 ist heute ein beliebter Treffpunkt im Zentrum der Stadt und außerdem Heimat für viele edle Geschäfte.Queen Victoria Buildingshoppen auf 4 Ebenen                   Für Stefan natürlich ein Muss – der Sydney Fishmarket.Fischmarkt                                                            Hier fand vor Weihnachten der Seafood – Marathon statt ( 36 Stunden geöffnet!)         Na, wenn das kein glücklicher Zufall ist :-).arme Krebse                                                              Der Krebs (rechts unten) sah das sicherlich anders.                                                        Absolut sehenswert sind natürlich auch der Botanische Garten, the Rocks – sozusagen die Altstadt mit kleinen Läden, gemütlichen Cafes und urigen Pubs, die State Library of NWS, die Town Hall, das Museum of Sydney und diveres historische Gebäude und Plätze.  Dies alles würde den Rahmen des Blogs sprengen, so zeigen wir lieber noch ein paar Nachtaufnahmen der Skyline und der Top-Highlights.Skyline bei NachtHarbour Bridge bei NachtOpera bei NachtGood bye Sydney  Schon etwas wehmütig verlassen wir das vertraut gewordene Sydney mit unserer Fähre, die uns in Richtung Norden zu unserem Bus/ Campingplatz bringt. Good Bye – Sydney.

New South Wales – Teil 2

Eine wunderschöne Bucht mit weißen Sandstränden ist die Jarvis Bay. Größte Ortschaft ist Huskisson, benannt nach dem Politiker William Huskisson, der eigentlich nichts Besonderes erreicht hat, außer sich 1830 bei der Eröffnung einer Eisenbahnstrecke von einem Zug überfahren zu lassen. Dumm gelaufen !Huskisson                                                            Wir stehen auf dem Huskisson White Sands Tourist Park und genießen die nahegelegene Badebucht und den klaren, erfrischenden Pazifik.BadebuchtBadespass Endlich mal keine Quallen- und Krokodilgefahr! Gut, es gibt hier Haie – aber die Wahrscheinlichkeit ist wirklich sehr gering, dass ……   Ingeburg winkt hier, dies ist kein Notsignal :-).                                   Kiama ist eine hübsche Ortschaft mit kleinem Fischerhafen und entspannter Atmosphäre.Kiama Bekannt ist der Ort auch durch ein Naturschauspiel – dem Kiama Blowhole. Meerwasser drückt so lange in eine unterirdische Höhle, bis es in Form einer 60 m hohen Fontäne aus dem Boden schießt. Natürlich nur, wenn die Bedingungen stimmen. Ihr könnt euch denken, warum es dazu kein Foto gibt :-(.

Eine kurzzeitige Hitzewelle veranlasste uns in Shellharbour direkt am Meer eine Pause einzulegen. Shellharbour                                        Eine frische Brise vom Pazifik, das Rauschen der Wellen und das mit der Tide gefüllte Meeresbad ließ uns die Hitze überstehen.Meeresbad                                                          Nach drei Tagen geht es in die Blue Mountains, das Naherholungsgebiet gestreßter Sydneysider. Unterwegs in Penrith haben wir 42,5 Grad – ein kleiner Aufguss am Armaturenbrett und das Saunagefühl war perfekt. In den Bergen waren es nur noch 25 Grad und in der Nacht 12 Grad! Verantwortlich für den Namen des Gebirges sollen übrigens die öligen Ausdünstungen der Eukalyptuswälder sein, die sich wie ein blauer Dunst über die Landschaft legt. Tatsächlich sorgen der Staub- und Wassergehalt der Luft, die Höhenlage und der Lichteinfall für einen blauen Dunstschleier.                      Der berühmteste Anblick in den Blue Mountains sind zweifellos die „Three Sisters“, eine Felsformation aus drei nebeneinander stehenden Felssäulen, jede 900 m hoch.Three Sisters  Die Legende der Three Sisters ist wie folgt: Die drei Schwestern Meehmi, Wimlah und Gunnedoo lebten einst als Mitglieder des Volkes der Katoomba in jenem Tal, das sich heute zu Füßen der Felssäulen erstreckt. Die Mädchen verliebten sich in drei Brüder aus dem Pepean-Stamm, aber die Gesetze verboten ihnen, zu heiraten, worauf die Männer die Schwestern mit Gewalt erobern wollten. Um das zu verhindern, verwandelte ein Zauberer der Katoomba die Mädchen für die Dauer der Kämpfe in Stein. Der Zauberer selbst fand jedoch im Kampf den Tod und so erhielten die Schwestern nie ihre menschliche Gestalt zurück.Stefan bei einer Schwester                                                                                        Stefan, hier bei einer der Schwestern. Er konnte daran aber auch nichts ändern :-).

New South Wales – Teil 1

Victoria verabschiedet sich von seiner schönsten Seite. In Mallacoota am Croajinggolong-Nationalpark (Namen, die einem wohl nie geläufig werden) stehen wir auf einem Campingplatz mit traumhafter Aussicht.Erste Reihe                                                                Der Park wurde von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt. Wir stehen an einem Inlet, eine Meeresbucht, welche zeitweise vom Meer abgekoppelt ist; dadurch entsteht eine besondere Flora und Fauna.                                    Croajingolong-NPMallacootaLeierschwanz                                                           Seltene Begegnung und schwer zu sehen: ein Leierschwanz.(zoomen!)  Zaunkönig                                                          Stefans Lieblingsvogel: der Feen – Zaunkönig.NSW Unser fünfter und letzter Bundesstaat. Die Südküste entlang des Princess Highways in Richtung Sydney ist gespickt mit kleinen Nationalparks, Buchten und herrlichen Stränden. Ein Paradies für Angler und Wassersportler. In Narooma protzt die Natur mit allem, was sie zu bieten hat. Das Wagonga Inlet strahlt in den unterschiedlichsten Blautönen.CP in Narooma                                                                 Foto von unserem geschützt liegenden CampingplatzGolfplatz Draußen liegt der Golfplatz! Nur schön.  Laut unseres Reiseführers sollte man eine Fahrt im Inlet auf der Wagonga Princess nicht versäumen.Wagonga Express                                  Die historische Fähre  ist 105 Jahre alt  und auf leisen Elektrobetrieb umgestellt.            Die 2-stündige Fahrt ist geprägt durch die rückwertige Ansicht von versteckten Traumhäusern Wohnen am See                                   und den Blick auf die Zuchtanlagen von Pazifikaustern.  Austernzucht     Pazifikaustern  Ansonsten quatschte der Kapitän zwei Stunden lang – ohne Unterbrechung – über seine Urahnen, sein Boot und dessen Geschichte, gewürzt mit Anglerlatein vom Feinsten, gab die neuesten Witze (wir haben nicht gelacht, weil wir sie nicht verstanden haben) zum besten und erklärte detailiert die Zuchtmöglichkeiten von Austern. Darüber hinaus reichte er speckige Fotoalben zur Ansicht. Zwei Stunden können wirklich lang werden! Nerv      Was unser Reiseführer „mit nicht versäumen“ wohl gemeint hat, ist uns bis heute ein Rätsel. Endlich zurück, spazierten wir zur Anlegestelle der Fischer im Hafen von Narooma. Und da war richtig was los!Fütterung Fischabfälle werden hier direkt entsorgt – zur großen Freude von Möwen, Kormoranen und Pelikanen. Diesmal mischten aber noch andere Abfallverwerter mit: riesige Bullenrochen!Bullenrochen Fütterung 2 Faszinierend! Haben wir so noch nie beobachten können. Zum Teil glitten sie bis ans Ufer bzw. an die Kaimauer und Teile des Rochens waren oberhalb der Wasseroberfläche.Bullenrochen 2 Wir empfehlen dem Autoren unseres Reiseführers – streiche Schiffstörn, setze Rochenfütterung an der Wharf 🙂 !

Victoria – Gippsland

Nach dem Trubel in der Millionenmetropole zieht es uns wieder in die Einsamkeit. Gippsland erstreckt sich von der Küste südlich von Melbourne bis zum östlichen Winkel des Bundesstaates Victoria. Hier befindet sich auch der bekannteste Nationalpark “ The Prom“, wie der Wilsons Promotory NP im Volksmund genannt wird. Er markiert an seiner felsigen Südspitze den südlichsten Punkt des australischen Festlandes. Typisch für den 49.000 ha großen Park sind seine abfallenden Granitküsten, weite Strände, malerische Buchten und die große Tier- und  Pflanzenwelt. Er ist bis auf eine kleine Landbrücke komplett von Wasser umgeben und ein wahres Juwel, zumal man hier freilebende Wombats beobachten kann.Achtung Wombats Der einzige Campingplatz im Nationalpark liegt am Tidal River direkt an der Normann Bay. Der Himmel ist leider noch bedeckt und nur die Surfer erfreuen sich in den Wellen.Strand am CP                                                            Begrüßt werden wir von alten Bekannten :-). Für eine Mandel gibt es allerlei Informationen :-).                                               AbendbesuchGespräch unter Freunden               Und schon läuft der erste Wombat am Wohnmobil vorbei. Wombat 1 Die putzigen Beuteltiere sind wahre Buddelkünstler, die ihre Höhlen und Tunnelsysteme bis zu 5 Meter tief unter die Erdoberfläche graben können. Bis zu 40 kg Lebendgewicht erreicht ein ausgewachsenes Exemplar .Wombat 2                Auf dem Gelände des Campingplatzes war zur Dämmerungszeit richtig was los – Wombats, Kängurus und viele bunte Vögel.                                                                   Am nächsten Morgen lag unsere Bucht herrlich in der Sonne.Norman Bay                                                             Wir fahren trotzdem weiter zum Squeaky Beach, der seinen Namen erhielt, weil der feine Quarzsand unter den Füßen „quietscht“. Solche Warnungen vor Wellenbrechern an der Felsenküste schrecken uns da nicht ab.Warnung vor Wellen                                                          Was aus dem Angler geworden ist, konnten wir nicht in Erfahrung bringen.Weg zum Squeaky BeachSqueaky Beach 1                                                             Für uns Top 1 der bisher gesehenen Buchten!                                                        Herrlich – keine Menschenseele!  Unser Strand, unsere Felsen – alles uns!Allein am Strand  Squeaky Beach 3                                                              Da fängt selbst Stefan an zu quietschen! Squeaky feeling       Squeaky Beach 2                                                       Solche Orte verläßt man wirklich höchst ungern und wir genießen jede Minute. Tief einatmen und dem Rauschen der Wellen lauschen. Gippslands Küste hat aber noch mehr zu bieten, etwa den Ninety Mile Beach – ein schier endloser Sandstrand.90 Mile Beach rechts                                                        Rechts am Strand entlang oder doch links ?!90 Mile Beach links Egal wie, das Ende erreichen wir nie. Pause in den Dünen Pause in den Dünen. Wieder kein Mensch. Hier gibt es immer ein Plätzchen für das Handtuch :-).

Am Lake King liegt Paynesville und seine Insel Raymond Island, auf der rund 300 Koalas friedlich leben.                                                  Raymond Island                                                           Eine kostenlose Fähre bringt uns zu den Eukalypten, in denen wir die meist schlafenden Beuteltiere suchen.                                                     Hier schläft einer“ Ingeburg  – one point!“                       Koala 1Koala 2Koala 3Koala 4 Eigentlich sind sie alle Fotostars, jeder Tourist lichtet sie ab und erfreut sich über ihre Mimik und Gestik. Zwischendurch lacht auch mal ein Kookaburra über die bekloppten, permanent nach oben starrenden Besucher.Kookaburra                                            Die Seen der Region bilden mit rund 600 km2 Fläche das größte Inland-Wassersystem Australiens; einzige Verbindung zum offenen Meer ist der Lakes Entrance, eine künstlich angelegte Wasserstraße.Lakes EntranceLakes Entrance 2 Mitten im Ort finden wir einen idyllisch gelegenen Campingplatz direkt am See mit seinen tierischen Bewohnern.nicht alleinblack swan Balztanz der „schwarzen Schwäne“     I Das beste Fischrestaurant im Hafen von Lakes EntranceHafen von Lakes Entrance ist “ Ferrymans`s Seafood“.Lunch                                                     Können wir bestätigen. Leckerer Mittagstisch!

Melbourne

Melbourne , die Hauptstadt der „Kolonie“ Victoria ist mit 4,14 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Australiens. Sie liegt in der geschützten Port Philipp Bay und an der Mündung des Yarra – Flusses. Das Stadtzentrum mit seinen schachbrettartigen Straßenmuster und seinen vielen Grünanlagen und Parks im englischen Stil verdankt Melbourne den Namen „Gartenstadt“. Sie ist aber auch bekannt für ihre Wetterkapriolen; hier ist es deutlich kühler als in Sydney oder gar Brisbane. Das können wir nur voll und ganz bestätigen! Wir waren 4 Nächte hier und hatten an den ersten zwei Tagen Regen satt. Entsprechend haben wir unser Besichtigungsprogramm gestaltet. Am ersten Tag also eher überdachte Sehenswürdigkeiten.  Dazu eignet sich wunderbar die Staatsbibliothek – die State Library of Victoria.LibraryLa Trobe Reading Room  Spektakulärster Raum ist der La Trobe Reading Room , ein großer Lesesaal in Form eines Oktogons mit riesiger Kuppel. Auf ein Foto nicht draufzukriegen.                         Im Australien Center for the Moving Image dreht sich alles um bewegte Bilder; von den frühen Anfängen des Kinos übers Fernsehen bis hin zu Computerspielen und modernste Multimediadarstellungen. Eine davon war Ingeburg im 3D-Quantensprung.3D

Im Zentrum gibt es die typische Mischung zwischen historischen Gebäuden und modernen Bürotürmen.Alt trifft NeuSt.Paul`s CathedralSkyline CityMelbourne Royal Exhibition BuildingParliament House      Melbourne Royal Exibition Building und Parliament House                                             Es gibt eine kleine Chinatown, ein griechisches und italienisches Viertel und diverse Einkaufsstraßen. Der Reiz liegt aber v.a. in den kleinen, engen Gassen, die von den Promenaden und Einkaufsarkaden abgehen, den sogenannten „Laneways“. Hier kann man wunderbar auf Entdeckungstour gehen und seine persönlichen Highlights finden.Wandmalerei                                                                 Ein Highlight war für uns ein Kulinarischer (wie sollte es anders sein ). Die Tapas-Bar “ MoVida “ mit excellenten „Highend-Tapas“.                                    MoVidaTapa im Rauch                                                     Beispielsweise Caballa Ahumada – “ kaltgeräucherte, spanische Makrele, darauf ein Pinienkernsorbet“. Hier ist noch der Rauch zu sehen, nachdem der gußeiserne Deckel entfernt wurde.                                                                                                                     Für uns natürlich ein Muß – der Queen Victoria Market.Rock Lobster  Leider auch hier sehr teurer!             Einst waren die Docks wichtiger Industrie- und Verladehafen, bis sie letztendlich den Anforderungen immer größer werdender Schiffe und Transportmengen nicht mehr gewachsen waren. In den 90ern wurden die Docklands wiederbelebt und 2000 eröffnet – Apartments bezogen, Restaurants eröffnet und Bürogebäude vermietet.DocklandsAuswahl HochhäuserHochhäuser in Reihe Freie Auswahl an Wolkenkratzern! Wolkenkratzer Design 1Wolkenkratzer Design 2 Den oder doch den? Fußgängerbrücke Die Webb Bridge – die Fußgängerbrücke ähnelt im Design den traditionellen Fischreusen der Aborigines.

Der höchste Aussichtspunkt mit 285 m ist das Eureke Skydeck.Eureka Skydeckgoldenes Top                 Die oberen 10 Stockwerke sind mit 24 Karat Gold beschichtet. Gerade mal 40 Sek. dauert unsere Fahrt mit dem Aufzug in den 88. Stock.  Bei den 3.680 Treppenstufen hätten wir etwas länger gebraucht :-). Zwei 300.000 Liter- Wassertanks im 90. und 91. Stock verhindern übermäßiges Gebäudeschlingern. Bei Starkwind kann sich der Wolkenkratzer an der Spitze in einem Radius von bis zu 30 cm biegen. Egal, denn oben erwartet einen das grandiose 360 Grad – Panorama von Melbourne.von oben 1 von oben 2Bauklötze                                                             Nur noch mal eben das eine Hochhaus verschieben und dann gefällt uns Melbourne richtig gut.