Die Insel Krk

Mit 410 km2 die größte der kroatischen Inseln. Über eine Brücke mit dem Festland verbunden und in der Hauptsaison, dank zahlreicher Badestrände und Campingplätze, gnadenlos überfüllt. Selbst Mitte Juni war es schon schwierig einen schattigen Stellplatz zu bekommen. Bei der Stadt Krk sind wir fündig geworden und haben erst einmal einen Waschtag eingelegt.

30 Grad im Schatten und ein laues Lüftchen ersparen den Trockner.

Eine schöne Uferpromenade verläuft am Hafen entlang zum Altstadtkern. Hier gibt es natürlich wieder eine Kathedrale, ein Kastel und einen Turm (hier heißt er Kulaturm).

Stefan mit Tunnelblick ! Die Marina am Markt ist aber wirklich zu jeder Tageszeit ein Hingucker.

Mit dem Roller machen wir schöne Ausflüge in benachbarte Buchten und ehemalige kleine Fischerörtchen, die sich jetzt leider zum Teil mehr und mehr zu Touristenorten wandeln.

Stara Baska ist noch recht ursprünglich, aber gefühlt am „Ende der Welt“.

In Baska geht es schon richtig touristisch zu. Das Bild gibt das bewußt nicht her :-).

Auf dem Weg dorthin fährt man durch die felswüstigen Ausläufer des Obzovas und kann an einem Aussichtspunkt den glagolitischen Willkommensgruß ungeniert genießen – der aus Stein gemeißelte Monolith symbolisiert den ersten Buchstaben des Alphabets „A“. Puuh, so unser Reiseführer.

Zugegeben Stefan hat bei diesem Stein an ein anderes Symbol gedacht, er kennt aber auch nicht die glagolitische Schrift, die älteste slawische Schrift. Dieser Banause :-).

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